„EXIT – Warum wir weniger Religion brauchen“. Ein Podiumsgespräch

In Zusammenarbeit mit dem Internationalen Bund der Konfessionslosen und Atheisten lädt die Romanfabrik Frankfurt zu einem spannenden Podiumsgespräch ein. Es geht um verschiedene Privilegien der Religionsgemeinschaften im deutschen Staat, um die Säkularität der Gesellschaft, um Brauch und Missbrauch (so auch um die Beschneidung von Knaben) im Namen der Religion.

Ausgangspunkt ist das von Helmut Ortner herausgegebene Buch „EXIT. Warum wir weniger Religion brauchen“. Der Band versammelt eine Reihe von Beiträgen bekannter Autoren. So die ehemalige Bundesministerin Ingrid Matthäus-Maier über „Staatskirche oder Rechtsstaat“, die Publizistin Constanze Kleis über „Fifty Shades of God“ und der als Religionskritiker vielfach in Erscheinung getretene Hamed Abdel-Samad mit einem Beitrag über den politischen Islam.

Auf dem Podium diskutieren Herausgeber Helmut Ortner und die Beiträger Jacqueline Neumann („Streit um Gott“) und Adrian Gillmann („Menschen zur Säkularität, zur Freiheit“).

Donnerstag, 12. Dezember 2019 / 20.00 Uhr Romanfabrik e.V.
Hanauer Landstraße 186, 60314 Frankfurt
(Straßenbahnhaltestelle Schwedlerstraße / Linie 11)

Eintritt: frei (um Anmeldung wird gebeten)
Kartenreservierung unter 069/49084828 oder per E-Mail an reservierung@romanfabrik.de