Reformationsjubiläum: Kulturstaatsminister gibt 2,5 Millionen Euro

Überall in Europa muss gespart werden, nur bei den Kirchen nicht. Die evangelische Kirche feiert 2017! das große Jubiläum der Reformation und der Steuerzahler darf zahlen. 2,5 Millionen in 2012. Wer sich jetzt fragt, warum der Staat den Kirchen schon wieder so viel Geld hinterherwerfen muss, sollte den kompletten Artikel auf welt.de lesen, denn das ist nur der Anfang:

http://www.welt.de/newsticker/news3/article106271245/Reformationsjubilaeum-Kulturstaatsminister-gibt-2-5-Millionen-Euro.html

Die Bundesregierung bereitet gemeinsam mit den Ländern und der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) das Reformationsjubiläum vor. Bis 2017 sollen 35 Millionen Euro an Sondermitteln aus dem Etat des Kulturstaatsministers zur Verfügung gestellt werden.

Vielleicht gibt es in Deutschland dringendere Themen, die man mit 35 Millionen Euro angehen kann.

Bundeskanzlerin: „Das letzte Wort hat Gott“

Ein Bericht auf idea.de über die Jubiläumsveranstaltung zum 60-jährigen Bestehen des Evangelischen Arbeitskreises der CDU/CSU (EAK) am 17. März in Siegen:
http://www.idea.de/index.php?id=891&tx_ttnews[tt_news]=103506&cHash=be0131347b477c37b352c0d5e72c9f35

Vor rund 1.000 Gästen der EAK-Veranstaltung hob Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) in einer Podiumsdiskussion hervor, dass der Glaube an Gott im politischen Alltag helfe – „weil man weiß, dass man nicht so ganz allein die Verantwortung trägt“.

Kurz: Die Verantwortungslosigkeit unserer Politiker wird also durch den christlichen Glauben verursacht.
Wer den Artikel komplett liest kommt zu dem Schluss: Diese Politiker arbeiten nicht für einen weltanschaulich neutralen Staat. Diese Politiker arbeiten an einem christlichen Gottesstaat.